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Festivaldichterin Sophie Reyer

 

Gedichtverfilmungswettbewerb 2019

 

Seit 2014 kürt das Art Visuals & Poetry Film Festival regelmäßig einen österreichischen Schriftsteller zum Festivaldichter und schreibt eines seiner Gedichte zur Verfilmung aus. Neben den großen Namen wie Georg Trakl und Rainer Maria Rilke kommen auch zeitgenössische Wiener Autor*innen zum Zug. Den Anfang haben wir 2019 mit der Wiener Schriftstellerin Sophie Reyer gemacht. Sophie realisiert Gedichtverfilmungen mit unterschiedlichen Filmemachern und ist eine prominente Vertreterin der österreichischen Poesiefilmszene. Für den Gedichtfilmwettbewerb 2019 stellte das Festival ihr Gedicht "Zuerst" in einer Tonaufnahme inklusive der Rechte und einer englischen Übersetzung für einen Gedichtverfilmungswettbewerb zur Verfügung. Das Festival hat in einer internationalen Wettbewerbsausschreibung die Aufgabe gestellt, das Gedicht zu verfilmen. 12 Verfilmungen wurden beim Art Visuals & Poetry gezeigt. Die ex aequo-Sieger (500 Euro Preisgeld) wurden von einer unabhängigen Jury ermittelt. Ein Teil der Filme sind online verfügbar.
 

Sophie-Reyer-20   Link zum Festivalgedicht "Zuerst" von Sophie Reyer

   Link zur Tonaufnahme von "Zuerst"

 

 

 

ZUERST
Anushray Singh
Kanada 2019 | 02:13 Min.

 

 

ZULETZT
Roberto Vallilengua

Österreich 2019 | 02:46 Min.

 

 

ZUERST
Carles Pamies
Spanien 2019 | 02:16 Min.

 

 

ZUERST 
Nikolaus Jantsch (außer Wettbewerb)
Österreich 2019 | 01:36 Min.

 

 

ZUERST
Diana Taylor
England 2019 | 02:47 Min.

Ex aequo Siegerfilm Special Award 2019

 

 

 

ZUERST
Judith Klemenc
Österreich 2019 | 01:40 Min.

 


ZUERST
Hans Michael Bittner
Österreich 2019 | 01:40 Min.

 

 

 

 

WHO KNOWS ONE?
Monica Goldberg
Australien 2019 | 05:26 Min.

 

ZUERST
Anna Bauer
Österreich 2019 | 04:36 Min.

 

 

ZUERST
Österreich 2019 | 01:40 Min.

Angela Proyer

 

 

 

ZUERST
Adam Maldon
England 2019 | 07:45 MIn.

 

 

ZUERST
Jim Hall
USA 2019 | 02:30 Min.
Ex aequo Siegerfilm Special Award 2019



*Die Filmrechte verbleiben bei den Künstlern. Deshalb können wir nur jene Arbeiten online verfügbar machen, wenn die Filmschaffenden dies wünschen.  Ob die Werke oder Teile davon öffentlich verfügbar sind, ist eine Entscheidung jedes Einzelnen. Wir üben kein Druck aus.